16.01.2017

Nordwärts

Ich bin mit dem Bus von Valdivia nach Chillán und vor dort mit den Zug nach Santiago gereist. Dabei – ich habe es schon erwähnt – fährt man durch verschiedene Klimazonen. Valdivia ist mild und feucht, Chillán, rund 450 km weiter, nördlich ist schon wärmer und trockener. Dieser setzt sich dann weiter fort bis nach Santiago, wo man schon fast wieder in einer Halbwüste ist, besser gesagt in einem mediterranen Klima. Die Bus- und die Bahnreise verläuft immer im Valle Longitudinal oder Central – beide Begriffe werden gebraucht – und gegen ist sieht man immer die Kordilleren der Anden.

Die Fahrt durch dieses Gebiet ist eine Fahrt durch die gesamte landwirtschaftliche Produktion des Landes. Von Süden nach Norden sind es die Milchwirtschaft und der Ackerbau, den Reis, Rebbau und Früchte folgen. Chile exportiert Wein und Früchte auch nach Europa.

Valdivia

Ausblick vom Hotel in Valdivia, es kann auch hier einmal nicht regnen

Chillan

Graffiti ein Thema in ganz Chile und auch in den anderen Ländern Südamerikas, z.T. echte Kunstwerke und nicht so stiere wie bei uns, Chillán.

Chillan

Chillán

Chillan

Triebwagenzug TerraSur des TrenCetral, jener Gesellschaft der Staatsbahn EFE, die den Personenverkehr Santiago–Chillán, betreibt, durchaus komfortabel und schnell, Chillán

Chillan--Santiago

Die Anden und der Vulkan ?, Chillán–Santiago

Chillan--Santiago

Reisfelder, Chillán–Santiago

Chillan--Santiago

Weinreben, Chillán–Santiago

Chillan--Santiago

Kiwi, Chillan–Santiago

Santiago, Alameda

Santiago, Estación Central, Alameda, eine schöne Bahnhofshalle. Vor hier aus gibt es Vorortsverkehr.

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