30.09.2010

Atlantik

Her wiederum eine Kurzfassung für Schnellleser: Meine Rede ist nein, nein und ja, ja (siehe http://www.a-bis-zet.ch/reiseblog2010/archives/726)

1. Tag, Mittwoch 22. September 2010

Nach vielen, mehr oder weniger klaren Telephonaten habe ich gestern endlich die Info bekommen, die ich brauchte. Ich bin also mit einem ganz normalen Taxi zum entsprechenden Terminal gefahren und am Gate gestrandet. Nach einigem hin und her ist dann Nolan – wie auch immer er sonst heisst: das ist eine Seuche bei den Amerikanern, das scheint ihnen nicht wichtig zu sein – aufgetaucht, der irgendwie mit CMA CGM zu tun hat, der mich in den Hafen und zum Schiff gebracht hat. Irgendwie hat man das Gefühl, dass niemand so richtig zuständig oder wenigstens informiert ist. Aber das ist vielleicht amerikanisch!

Hier wieder dasselbe, die „Jakobsleiter“ und der Empfang durch die Besatzung und dem 1. Offizier, Chief Officer. Auch der wusste von nichts (das ist vielleicht französisch). Letztlich hat mich dann der Stewart zuerst in die Offiziersmesse gebracht und schliesslich in meine Kammer, die allerdings nicht so schön ist, wie jene auf der HANJIN BOSTON, aber über alles verfügt, was man braucht. Das einzige, was fehlt, sind zusätzliche Fenster auf die Seite hinaus. Vermutlich werde ich, wenn das Schiff beladen ist, freien Blick auf einen Container haben. Nun, wir werden es überleben. Gemäss jetziger Information ist das Auslaufen auf 18:00 angesetzt.

Die Offiziere sind, mit Ausnahme eines aus den Philippinien, aus Rumänien, die Mannschaft Filippinos und vier Inder. Der Kapitän wird hier Kapitän und nicht Chief genannt. Ausserdem gibt es einen Passagier, Leon Horn aus Neuseeland, 81 Jahre alt. Das Problem mit den Information klärt sich auf: das Schiff hatte seit Panama keinen E-Mail-Kontakt mehr, also konnten sie gar nicht wissen, dass ich komme.

Um 17:15 kommen die Lotsen an Bord: ein Lotse wird das Schiff im relativ engen Delaware River drehen und dann von Bord gehen, ein Lotse wird das Schiff durch die Delaware-Trichtermündung bis in den Atlantik bringen und der dritte ist ein „Lehrling“, der noch einen Monat braucht bis zum „Diplom“. Um 17:30 geht es los den Fluss hinunter. Philadelphia verabschiedet sich mit einem schönen Gewitter mit vielen Blitzen über der Skyline, die noch lange schön sichtbar ist. Bis zum Einnachten um ca. 19:30 vorbei an Industrienanlagen, Kraftwerken, Flugzeugträgern im Abwrackstadium und dergleichen. Ca. um 23:30 bemerke ich, dass die Maschinen gestoppt werden. Wahrscheinlich gehen die Lotsen von Bord. Kurz darauf geht es weiter und ein sanftes Rollen beginnt: wir sind auf offener See.

Der Delaware, kurz nach Ablegen.

Ein Blick zurück: Die Skyline von Philadelphia ist noch lange sichtbar

2. Tag, Donnerstag 23. September 2010

Ein einförmiger Tag: das Schiff rollt den ganzen Tag leicht, aber nicht so dass es stört, den ganzen Tag Sonne und etwas Wellen. Wir erfahren, dass das Schiff nun zuerst nach Le Havre einlaufen soll und zwar am 30.9. am Morgen. Das heisst, dass der Kapitän sich sputen muss und das heisst Fahrt mit voller Kraft mit den 19 Knoten, die das Schiff leisten kann.

Leon ist ein angenehmer Mitreisender, übrigens mit viel Seereise-Erfahrung. Wir lassen uns in Ruhe oder wir unterhalten uns. Gute Aussichten. Übrigens ein schöner Sonnenuntergang.

Und auf diesem Weg, da ich von hier aus kein SMS oder E-Mail senden kann: Alles Gute zum Geburtstag Bernhard!

3. Tag, Freitag 24. September 2010

Im Lauf der Nacht hat das Rollen ganz aufgehört und am Morgen ist die See fast spiegelglatt. So bleibt es den ganzen Tag, ausser dass langsam Wolken aufziehen und der Nordatlantik, den wir nun auf der Höhe der Küste von Nova Scotia befahren ganz stahlgrau wird. Wir haben hier die Uhren um Mitternacht wieder eine Stunde vorgestellt: wir nähern uns unaufhaltsam Europa.

Das Leben hier an Bord unterscheidet sich von demjenigen der Pazifikreise nicht wesentlich. Wenn man fragt, bekommt man freundliche Auskunft und sonst kann man sich auf dem Schiff bewegen, wie man will.

Gegen Abend beginnt das Rollen wieder, aber weiterhin nicht so, dass es stört, ohne dass damit ein deutlich sichtbarer Wellengang verbunden wäre. Auch in der nächsten Nacht stellen wir die Uhren wieder und heute kein Sonnenuntergang.

4. Tag, Samstag 25. September 2010

Heute ist es um 7:00 noch dunkel. Daraus könnt Ihr wieder sehen, dass die Time lag-Geschichte sich wieder bemerkbar macht. Und ich bin nicht der einzige; auch der Chief Engineer beklagt sich und der kann nicht liegen bleiben wie ich, wenn ich will.

Die See zeigt weiterhin keine Anzeichen, sich etwas stärker bewegen zu wollen, die übliche Atlantik-Dünung halt. Am Morgen ist es bedeckt, gegen Sonnenaufgang zeigt sich aber ein heller Streifen. Auch auf diesem Schiff hat es Vögel. Heute habe ich von meiner Kammer aus einen grösseren gesehen, entweder ein tauben- oder kleinfalkenartiger und ein kleinerer, so von der Grösse und Form eines Rotbrüstchens, aber mit einer gelben Brust. Solches sehe ich; einen Wal habe ich mit Ausnahme der Rückenflosse bei Donghae noch keinen gesehen.

Die „MATISSE“, wie sie ohne den Zusatz „CMA CGM“ genannt wird, fährt unter zypriotischer Flagge für CMA CGM und zwar offensichtlich auf der Route Europa-USA-Karibik-Panamakanal-Polynesien-Neuseeland-Australien, wobei verschiedene europäische Häfen angelaufen werden: Rotterdam, Hamburg, Tilbury (UK), aber auch Dunkerque und Le Havre. Sie gehört zur Flotte von CMA CGM UK. Sie wurde 1999 von der China Shipbuilding Corporation Keelung gebaut und entspricht in ihrer Bauart ungefähr dem Muster der „HANJIN BOSTON“ ausser, dass sie 100 Meter kürzer, entsprechend schmaler und mit drei Ladekränen ausgerüstet ist. Letzteres bedeutet, dass sie nicht auf einen Containerterminal angewiesen ist, d.h. wohl auch kleinere Häfen bedienen kann. Sie kann bis 2200 Container laden. Über die Maschine und die Leistung bzw. deren Ausrüstung mit Turboladern werde ich noch berichten, wenn ich den Maschinenraum besichtigt habe.

Gegen Mittag wird es windiger und vor allem kälter: es ist noch 10°C; auch das Rollen verstärkt sich und hält bis am Abend an. Auch beginnt es zu regnen. Auf diesem Schiff müssen die Passagiere an den Sicherheitsübungen nicht teilnehmen. Heute ist das Thema „Abandon ship“. Hoffentlich machen sie es nicht!

Leon und ich haben am Abend – mitten im Atlantik – den Film „The Train“, ein in Frankreich handelndes Kriegsdrama mit phantastischen Eisenbahnszenen (ich mach ja schliesslich eine „Eisenbahn“-Reise) mit Burt Lancaster angesehen. So gegen 22:30 ertönt plötzlich ein Hornsignal. Auf der Brücke erklärt uns der Kapitän, dass bei dichtem Nebel immer noch das Nebelhorn gebraucht wird und da wir uns gerade in einer Nebelbank befinden, dessen Funktionstüchtigkeit geprüft wurde. Interessant scheint mir, dass trotz der modernen Ausrüstung und der Genauigkeit der modernen Navigationshilfen z.B. mit dem Radar nicht alles gesehen werden kann, z.B. kleine Objekte wie Fischerboote. Da helfe ein unüberhörbarer Ton. Im Übrigen macht uns der Kapitän darauf aufmerksam, dass wir mit gut 22 Knoten, 3 Knoten mehr als die maximale Geschwindigkeit des Schiffes ist, laufen, dank Wind von achtern (Hornblower!) und der atlantischen Strömung. Wir sind zwar nicht unmittelbar in der zentralen Linie des Golfstroms, aber auch hier wirkt dieser ziemlich.

Übrigens haben wir gegen Abend Amerika endgültig verlassen, nachdem wir über die östlichsten Ausläufer der Neufundlandbank – ein ziemlich grosses Gebiet südöstlich der Insel, mit Wassertiefen unter 100 m – verlassen haben.

5. Tag, Sonntag 26.September 2010

Morgens um sieben ist die Welt nicht so recht in Ordnung, wenn man wegen der Zeitverschiebung wieder fast nicht geschlafen hat, und wenn, dann wegen dem Rollen des Schiffes nur schlecht. Es hat die ganze Nacht über gedauert. Ob das schon stark ist, weiss ich nicht, aber es ist auf jeden Fall so stark, wie ich es bisher noch nicht erlebt habe. Die Sachen beginnen herumzurutschen. Die See hat keine Schaumkronen, aber eine starke Dünung und es ist grausliches Wetter: es regnet.

Ich halte mich auf der Brücke auf und spreche mit dem jungen wachhabenden 3. Offizier als mich der Chief Engineer, Eduard Glavan, abholt, um mir den Maschinenraum zu zeigen. Auch hier alles  blitzblank sauber. Die Maschine, ein 7-Zylinder-2-Takt-Dieselmotor von MAN W&B, und zwei Hyundai-ABB-Turboladern, die 28’380 PS bzw. 21’163 kW leistet und bei einer maximalen Drehzahl von 90 pro Minute ein Geschwindigkeit von 19 Knoten ermöglicht. Auch die vier Zusatzdiesel sind alle mit ABB-Turboladern ausgerüstet. Im Grund unterscheidet sich dieser Maschinenraum gegenüber der jüngeren und grösseren HANJIN BOSTON nur durch die Dimension und die Anordnung, alles in allem auch hier eine eindrückliche Angelegenheit.

Heute ist Sonntag und da haben uns der Kapitän Ilie Tecuta und die Offiziere zu einem Apero eingeladen. Gemäss Kapitän sind wir im Moment im Auslaufgebiet eines Hurrican; der Luftdruck ist mit 1000 hPa nicht einmal so tief und auch die Windstärke ist mässig. Trotzdem rollt das Schiff wegen den (nach dem Kapitän) 2 m hohen Wellen dauernd so, dass man beim Liegen immer wieder herumgeschubst wird. Heute habe ich einen Seevogel, Möve oder so ähnlich, nicht sehr gross, gesehen, obwohl wir ziemlich weit von jedem Land entfernt sind.

Keine Frage: wieder kein Sonnenuntergang, dafür geht die Schaukelei weiter. Wir haben heute den nördlichsten Punkt bei etwas über 50° nördlicher Breite auf dem Grosskreis zwischen Delaware-Mündung und Einfahrt in den Channel erreicht, d.h. dass unser Kurs jetzt mehr als 90° beträgt und sich damit leicht gegen Süden dreht.

6. Tag, Montag 27. September 2010

Auch heute sind die Uhren um Mitternacht wieder eine Stunde vorgestellt worden. Aber hurra: fast fünf Stunden geschlafen, allerdings um vier Uhr wieder hellwach. Na, auch das wird sich wieder einpendeln. Ausserdem war die See offensichtlich viel ruhiger als letzte Nacht. Auch das dürfte zu diesem Erfolg beigetragen haben. Heute sind die Wellen deutlich höher als gestern Abend, so 5-6m, aber das Rollen ist geringer geworden. Während der Nacht hat es nicht gestört. Der 3. Offizier erklärt mir, das der Wind und der vom Wind verursachte „kurze“ Wellengang auf die Bewegung des Schiffes fast keinen Einfluss haben, hingegen die „langen“ Wellen – er nennt es „swall“ (vermutlich Dünung) schon. Auch heute flog wieder eine Möve eine Weile parallel zum Schiff.

Ein der seltenen Begegnungen im offenen Atlantik

Die meisten Offiziere werden in Rotterdam von Bord gehen. Eine neue Crew wird das Schiff übernehmen. Der neue Kapitän kommt offenbar schon in Le Havre an Bord. Entsprechend muss abgerechnet, rapportiert, geflickt, gesäubert usw. werden. Die Mannschaft ist auf jeden Fall sehr beschäftigt. Das gilt nicht für die Seeleute, die alles Filippinos sind und die drei Inder, die malen. Die Filippinos haben Verträge bis zu neun Monaten, die Inder gehen offenbar von Bord, wenn das Schiff wieder in Sydney ist. Die MATISSE wird von Le Havre aus nach Rotterdam weiterfahren und von dort zurück nach Dunkerque und weiter nach Amerika – Panama – Polynesien – Australien. Offenbar kommen nach Angaben des dritten Offiziers, der mitreisen wird, „drei junge Damen“, alle 70 Jahre alt, an Bord. Auf jeden Fall sind die Kammern ausverkauft.

Gegen Abend beruhigt sich da Meer zusehends. Nach Regengüssen lockert sich auch die Wolkendecke auf und es gibt fast einen Sonnenuntergang. Um 10 Uhr Abends scheint ein „angefressener“ Mond und ein paar Sterne sind sichtbar.

7. Tag, Dienstag 28. September 2010

Wieder eine Stunde weiter! Der Sonnenaufgang findet auf der MATISSE um ca. 08:20 statt. Es hat Wolken am Horizont und man sieht die Sonne nur kurz als hellen Fleck. Später steigt sie dann über die Wolken. Gegen 10:00 haben wir 1007 hPa und 16°C.

Leon Horn als der andere Passagier auf diesem Schiff ist ein Glücksfall – es könnte ja auch anders sein. Wir verstehen und sehr gut. Ich habe selten einen so jungen 81-jährigen Menschen kennen gelernt. Das ergibt doch einige Gespräche, die über den Smalltalk am Tisch, der sich nicht vermeiden lassen würde, hinausgehen. Leon wird bis Rotterdam und zurück nach Dunkerque fahren und dort einen Leasing-Wagen übernehmen. Damit wird er die Normandie erkunden, einen Besuch in der Bretagne machen und dann durch Südwestfrankreich nach Nizza fahren, wo er den Wagen abgeben wird. In weiteren stehen die Cinqueterre und Venedig auf seinem Programm, eine Rundreise in der Türkei und ein Besuch bei seiner Tochter in Dubai. Von dort wird er Anfangs Dezember nach Neuseeland zurück fliegen. Ein ansprechendes Programm für einen 81-jährigen, nicht wahr?

Leon Horn, der andere Passagier auf dieser Fahrt, reisend von Neuseeland nach Europa; eine sehr angenehme Gesellschaft.

Im Laufe des Tages frischt der Wind auf, gegen Abend ist es aber wieder ruhig. In der nächsten Nacht stellen wir die Uhren zum letzten Mal um eine Stunde vor. Auch heute wegen Wolken im Westen kein Sonnenuntergang.

8. Tag, Mittwoch 29. September 2010

So schlecht geschlafen wie diese Nacht habe ich auf der ganzen Reise noch nie, nämlich ziemlich gar nicht. Ich hoffe schon, dass sich das dann irgendwann einpendelt, am liebsten innert nützlicher Frist. Aber trotz Versuch kann ich auch am Tag nicht nachschlafen.

Gegen Mittag sollten wir südlich der Scilly Islands in den English Channel einfahren. Auf der Seekarte sind genaue Korridore eingezeichnet, eine Spur Richtung Osten, zwei Richtung Westen. Wir sind auf der ganzen Fahrt seit Philadelphia vielleicht zwei Schiffen begegnet.

In der letzten Nacht und heute Morgen waren es schon wesentlich mehr, auch Fischerboote. Im English Channel soll der Verkehr wie auf einer Autobahn in Stosszeiten sein. Wir werden es ja erleben.

Auf dem Schiff herrscht emsige Hektik. Nicht dass vorher nichts getan wurde, im Gegenteil, aber jetzt hat man den Eindruck, dass noch ein Zacken zugelegt wird. Die Crew wird das Schiff in einem guten Zustand übergeben wollen bzw. müssen.

Die Scilly Islands sieht man möglicherweise. Leon hatte um dies Zeit schon Handykontakte. Gegen 16:00 ist die Südküste von Cornwall ungefähr bei Lizard Point gut sichtbar. Die Zahl der Schiffe hat deutlich zugenommen und es herrscht Rechtsverkehr. Beim Einnachten, d.h. nach dem schönen Sonnenuntergang und ganz ruhiger See nähern wir uns der Zone nördlich der Channel Islands, wo die Schiffe in zwei Richtungen in relativ engen Korridoren geführt werden (die sich dann bei Calais bzw. Dover noch verengen müssen). Und wenn man auf den Radarschirmen schaut, hat man den Eindruck, dass alle Schiff der Welt gleichzeitig auf diesen Punkt zusteuern. Das ist eine heikle Aufgabe für die Schiffsführung, d.h. die Brücke muss gut besetzt sein: „Vier Augen sehen mehr als zwei“. Im Laufe der Nacht, östlich von Cherbourg werden wir aus diesem „Kanal“ abzweigen und Le Havre ansteuern.

Meine cleveren Söhne haben mir nachspioniert und wussten, dass wir Le Havre anlaufen, bevor ich es ihnen sagen konnte: Route der CMA CGM Matisse am 29.9., von meinen Söhnen getrackt!

10. Tag, Donnerstag 30. September 2010

Ich will die Einfahrt in Le Havre miterleben. Der Lotse soll um 04:00 an Bord kommen. Ich werde als früh aufstehen und mich auf der Brücke in eine Ecke drücken.

Da ich wieder verdächtig gut schlafe – ich hoffe, dass sich das an Land wieder bessert, macht es mir keine Mühe aufzustehen, ich bin ja schon wach. Bei einem erste Ausblick nach draussen, kann ich gerade zusehen, wie der Lotse an Bord kommt. Die ganze Einfahrt in ein relativ neues, aber enges Hafenbecken, wobei das ganze Schiff noch gedreht und zwischen zwei Schiffe quer zur Längsachse hinein bugsiert wird, ist eine Präzisionsarbeit. Punkt 05:28, 32 Minuten vor der geplanten Zeit, liegt das Schiff längsseits und meine Atlantikreise nimmt in Le Havre (F) ein Ende! Etwas mehr als eine Stunde später gehe ich von Bord.

Dieser Post ist auch verfügbar auf: Englisch

Kommentare

Lieber Res,

jetzt am 30., kurz vor Mitternacht, mache ich Deine Reise über den Pazifik, durch die USA und über den Atlantik lesend mit. Vielen Dank für Deine Berichte. Als erstes wirst Du wohl nachschlafen. Ja, das ist schon etwas Schönes. Trotz der grossen Reise, so nehme ich an, wirst Du Dein Zuhause geniessen. Auf jeden Fall wünsche ich Dir alles Gute beim Angewöhnen.

Liebe Grüsse, Kurt

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